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Aromatisch, äußerlich und innerlich: So verwendest du ätherische Öle sicher und effektiv | OIL STATEMENTS
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OIL STATEMENTS doTERRA Aromatisch, äußerlich und innerlich: So verwendest du ätherische Öle sicher und effektiv

Aromatisch, äußerlich und innerlich: So verwendest du ätherische Öle sicher und effektiv

Die Anwendung ätherischer Öle ist sehr einfach und kann dein Leben grundlegend verbessern. Vorausgesetzt: Du weißt wie man die pflanzlichen Poweröle richtig verwendet. Es gibt drei wirkungsvolle Methoden, die du unbedingt kennen solltest. Und die stelle ich dir in diesem Beitrag detailliert vor. Los geht’s!

Wenn du noch nie mit ätherischen Ölen zu tun hattest, dann ist es gut, dass du jetzt da bist! Besonders für Einsteiger ist es hifreich von jemandem mit Erfahrung begleitet zu werden. Ätherische Öle sind faszinierend und sehr vielversprechend, wenn es um die eigene Gesundheitspflege* oder die deiner Familie geht. Das Anwendungsgebiet ist beeindruckend groß und die Möglichkeiten sehr, sehr vielfältig. 

Damit die Anwendung sicher ist, solltest du unbedingt auf die Qualität und die Reinheit der ätherischen Öle achten. Da gibt es aus meiner Sicht keinen Platz für Kompromisse. Ich selbst verwende seit Jahren die ätherischen Öle der Firma doTERRA. Sie sind geprüft und zu 100% rein. Ich verrate dir natürlich wie du zu diesen besonders guten Ölen kommst, zuvor schauen wir uns aber noch die Anwendungsmöglichkeiten an. Wer von Anfang an gut informiert ist, genießt die Reise umso mehr.

Welche Anwendungsarten gibt es?

Dein Körper kann ätherische Öle über den Geruchssinn und die Haut aufnehmen. Manche Öle kannst du auch einnehmen. Die Anwendungsart hängt vom jeweiligen ätherischen Öl und von deinem Bedürfnis, deinem Beschwerdebild bzw. deinem Ziel ab. Bevor du dich jeweils für eine Anwendungsform entscheidest frage dich:

  • Was will ich erreichen?
  • Welches ätherische Öl oder welche Ölemischung ist dafür geeignet?
  • Welche Anwendungsmöglichkeiten ermöglicht das ätherische Öl?
  • Was davon ist zielführend?
  • Wofür bin ich bereit?
  • Wieviel Zeit habe ich?

Je nachdem wieviel Erfahrung du als Anwender mitbringst und abhängig von der gewünschten Wirkung, kannst du ätherische Öle einzeln oder in komplexen Mischungen verwenden. Beim Entdecken der tausenden Möglichkeiten ist dein Recherche- und Entdeckergeist gefragt. Du probierst für dich verschiedene ätherische Öle und Anwendungsarten aus – und greifst dann immer wieder zu jenen Ölen und Methoden, die dich unterstützen und dir und deinen Liebsten Spaß machen.

Es gibt viele Ausbildungen im Bereich Aromatherapie und sehr gute Bücher. Trage dich gerne meine E-Mail Liste ein, dann erfährst du immer Neues zu diesem Thema.

Du kannst ätherische Öle auf drei Arten anwenden:

1.

aromatisch

2.

äußerlich bzw. topisch

3.

innerlich

1. Aromatische Anwendung

Am schnellsten werden ätherische Öle durch Einatmen des Duftes aufgenommen. Studien belegen: Der Geruch wirkt direkt auf das Gehirn und beeinflusst das bewusste Denken. Auch das limbische System, das Emotionen, Gedächtnis, Hunger, Hormone und Impulse lenkt, kann über Düfte gesteuert werden. Indem du den Duft einatmest, gelangen die Moleküle außerdem auch in die Lunge und in deine Blutbahn. Duft und Wirkung können so

  • die Stimmung beeinflussen,
  • die Raumluft auffrischen und von Krankheitserregern befreien und
  • die Atemwege frei machen.
  • Sehr gerne werden ätherische Öle auch dort eingesetzt wo sich viele Menschen aufhalten, z.B. in Wohnräumen, in einer Praxis, in Gemeinschaftsräumen, Wartezimmern, Geschäften und Foyers.

Methoden

Einatmen:

Das ist sicherlich die einfachste Methode. Entweder du riechst direkt an der Flasche, oder du verreibst 1 bis 2 Tropfen auf deinen Handflächen. Dann faltest du deine Hände wie ein Zelt über Nase und Mund und atmest das Aroma ein. Du kannst auch 2 bis 3 Tropfen des ätherischen Öls auf ein Taschentuch tropfen und daran riechen. Auch Kopfkissen, Schals und Halstücher sind dafür geeignet.

Diffundieren, zerstäuben, vernebeln:

Wenn du ätherische Ölpartikel in der Luft verteilen willst, verwendest du am besten einen elektrischen Diffuser. Achtung, Öllampen mit Kerzen eignen sich hierfür gar nicht. Das hochwertige ätherische Öl würde durch die starke Hitze seine therapeutische Wirkung verlieren. Was du unbedingt probieren solltest: Tropfe ein paar Tropfen deines bevorzugten ätherischen Öls auf einen Waschlappen und hänge ihn in Kopfhöhe in der Dusche auf. Durch das warme Wasser entsteht ein angenehmer Dampf, den du einatmen kannst.

Ein elektrischer Diffuser vernebelt ätherische Öle in der Luft. Eine Duftlampe mit Kerze würde die therapeutische Wirkung der Öle zerstören.

Parfum oder Eau de Cologne:

Mache aus ätherischen Ölen einfach dein eigenes Parfum! So riechst du phantastisch, ganz ohne künstliche Zusatzstoffe. Dazu gibst du 1 bis 2 Tropfen auf deine Handgelenke oder in den Nacken.

Luftschlitze und Ventilatoren:

Wer für frischen Fahrtwind im Auto sorgen will, kann ein Taschentuch mit Öl beträufeln und in der Nähe der Lüftung anbringen.

Hinweis:  für Epileptiker, Asthmatiker und bei Kindern ist beim Einatmen ätherischer Öle Vorsicht geboten.

Äußerliche Anwendung (lokal bzw. topisch auftragen, direkte Methode)

Du kannst ätherische Öle auch über die Haut aufnehmen.

  • Die Wirkung entfaltet sich dort, wo du das Öl anwendest und gelangt durch den Blutstrom auch in die unterschiedlichen Organe.
  • So profitiert der ganze Körper und das Immunsystem wird unterstützt.

Wer Öle verwendet sollte mit Köpfchen und Gespür an die Angelegenheit herangehen. Ätherische Öle von doTERRA sind natürlich und sicher. Bei sachgemäßer Anwendung sind kaum Nebenwirkungen zu erwarten. Viele der Öle können pur aufgetragen werden, also unverdünnt. Aber manche Öle enthalten so konzentrierte Bestandteile, dass es auf empfindlicher Haut zu Irritationen führen kann. Die meisten Zitrusöle sollten in der Sonne gemieden werden.

Indem du Öle mit einen Trägeröl mischt, verdünnst du das Öl und du kannst es auf einen noch größeren Bereich auftragen. Das gelingt sehr gut mit dem fraktionierten Kokosöl von doTERRA, weil es geruchsneutral ist und schnell einzieht. Verdünnte Öle eignen sich auch für Mundspülungen und Gurgellösungen, dürfen aber nicht verschluckt werden.

Hinweis: Auch wenn das Öl verdünnt ist, bringe es niemals in Kontakt mit deinen Schleimhäuten und wende es nie in Augennähe und in Gehörgängen an.

Bei Babies und Kleinkindern sowie bei sensibler Haut raten Fachleute immer zu einer Verträglichkeitsprobe auf der Haut. Verdünntes Öl in die Armbeuge und 24h warten. Wenn Hautirritationen auftauchen, kann man ein Pflanzenöl auftragen, Wasser verdünnt ätherische Öle nicht.

Methoden

Auftragen:

Die einfachste Methode ist es das Öl direkt auf die betroffene Stelle aufzutragen. Gut geeignet sind auch immer die Fußsohlen. Normalerweise reichen 1 bis 3 Tropfen für die direkte Anwendung. Dazu verdünnst du einige Tropfen mit einem Trägeröl. Entweder du wendest das Öl einzeln an oder du mischt Öle miteinander. Oder du trägst die Öle übereinander auf.

Massage:

Haut, Muskeln und Bindegewebe können mit ätherischen Ölen stimuliert werden. Dazu verwendest du 10 Tropfen Öl pur oder mit einem Trägeröl gemischt. Das kann z.B. belebend oder besänftigend wirken. Wenn du kein ausgebildeter Masseur bist, solltest du immer nur leichten Druck anwenden und empfindliche Körperstellen wie das Rückgrat aussparen.

Reflexpunkte und Zonen:

An den Händen und an den Füßen enden sehr viele Nerven. An den Pulspunkten deiner Handgelenke liegen die Blutgefäße sehr nahe an der Hautoberfläche. An diesen Kontaktpunkten deines Körpers kannst du Öle ebenfalls auftragen und sehr gut aufnehmen. Bei Kopfschmerzen trägt man Öle vorsichtig an den Schläfen oder im Nacken auf, um Entspannung zu fördern.

Bäder:

Damit sich die Öle im Wasser gut verteilen, vermischt du sie mit eine Trägeröl oder mit Vollmilch. Würdest du das nicht tun, würden die Öle sehr konzentriert an der Wasseroberfläche schwimmen und eventuell deine Haut reizen. Am besten verdünnst du 30ml Trägeröl mit 15 Tropfen Öl in einem kleinen Behälter. Bei Bedarf entnimmst du 1 Teelöffel und fügst das Ölgemisch deinem Badewasser hinzu. Diese Methode eignet sich für Fußbäder, Handbäder, Sitzbäder und Vollbäder. Probier’s aus!

Kompressen

Wer Schwerzen lindern und Muskeln entspannen will, kann es auch mit Kompressen versuchen. Dazu füllst du ein Becken oder einen Behälter mit Wasser, gibst das Öl hinzu und legst dann ein Handtuch hinein. Das mit dem Öl durchtränkte Tuch legst du dann auf die betroffene Stelle. Wer eine warme Kompresse bevorzugt, gibt auf die Kongresse noch ein Trockenes Handtuch und eine Wärmefalsche. Wer eine kalte Kompresse will, bedeckt das Handtuch nicht.

Innerliche Anwendung

Als Nahrungsmittel gekennzeichnete Öle kannst du auch innerlich einnehmen. Auf diese Art und Weise gelangt das Öl in deinen Körper und kann je nach Einnahmeform

  • im Rachen und im Mund wirken,
  • das Verdauungsystem unterstützen und
  • das Immunsystem stärken.

Methoden

Unter die Zunge

Öle, die als Nahrungsmittel ode rzur Nahrungsergänzung gekennzeichnet sind, kannst du auch einnehmen. Dazu gibst du 1 Tropfen ätherisches Öl unter deine Zunge. Eventuell müssen manche Öle verdünnt werden, z.B. mit Olivenöl.

In Kapseln

Gut geeignet sind auch sogenannte Veggie-Kapseln, die du auch bei doTERRA erhältst. In eine leere Kapsel gibst du einige Tropfen ätherisches Öl und verschluckst sie danach. So kann man sehr einfach Öle innerlich einnehmen, deren Geschmack vielleicht zu speziell oder eigen ist.

In Wasser, Tees und anderen Getränken

Für einen köstlichen Geschmack knnst du deinem stillen oder kohlensäurehaltigen Wasser einen Tropfen ätherisches Öl hinzufügen. Besonders gut schmecken Zitrone, Limette, Grapefruit und Kassia, Limette und Grapefruit. Verwende aussschließlich Gläser und Trinkflaschen aus Glas.

Für einen beruhigenden Tee kannst du auch 1 Tropfen Pfefferminze und 1 Tropfen Ingwer oder 1 Tropfen doTERRA OnGuard (Schützende Mischung) hinzugeben.

Zum Kochen

Wenn du keine frischen Kräuter zu Hause hast, kannst du auch reine ätherische Öle zum Kochen verwenden. Gehe damit sehr sparsam um. Oft genügt es einen Zahnstocher in das Öl zu tauchen und diese Menge der Speise zuzugeben.

Sind ätherische Öle für Babies, Kinder, Schwangere, stillende Mama geeignet?

Grundsätzlich stellen ätherische Öle kein Risiko dar, wenn sie sachgerecht angewendet werden. Im Gegenteil, sie sind ein Gewinn auf voller Länger! Das kann ich von den doTERRA Ölen mit Überzeugung sagen. Wichtig ist: Wenn du unsicher oder in ärztlicher Behandlung bist, frage unbedingt auch eine qualifizierte Person nach ihrem medizinischen Rat. Informiere dich über Sicherheitshinweise auf den Etiketten und halte dich an Empfehlungen. Einige Öle sollten in der Schwangerschaft und Stillzeit gemieden werden, z.B. Clary Sage, Clary Calm. Wer stillt, nimmt z.B. kein Pfefferminz-Öl.

Kinderhaut ist empfindlich, am besten bietest du ätherische Öle als Raumduft an und platzierst die Geruchsquelle mit Abstand.

Verwende Immer nur kleine Mengen.

Bei Bluthochdruck, Asthma und Epilepsie ist bei manchen Ölen Vorsicht geboten.

Wurde ein Öl versehentlich verschluckt, kann es helfen Milch zu trinken. Suche dann auch einen Arzt auf.

Hast du zu viel Öl auf der Haut erwischt oder treten ungewünschte Reaktionen auf, verwende ein Basisöl und trage es zum Verdünnen auf. Oder wasche es ab.

Für DIY- und Zero-Waste-Freunde bieten sich damit tausende Möglichkeiten.

Tägliche Routinen bringen Power

Tägliche Routinen helfen dir dabei deinen Lebensstil anzukurbeln. Wenn du die ätherischen Öle und Wellnessprodukte von doTERRA ersteinmal probiert hast, wirst du sie ziemlich sicher immer und immer wieder verwenden. Und denk dran: eine Gelegenheit ist immer auch eine Chance. Wer weiß, vielleicht bringt sie dir auch die große Veränderung, die du dir schon so lange wünscht.

Probier’s aus

Wenn du am liebsten sofort mit den doTERRA Wellnessprodukten losgegen würdest, dann hole dir dieses Angebot.

Ich freue mich, dich kennen zu lernen.

Alles Liebe von der Sonnenseite!



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